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Bürgerbegehren “MUNA Langlau in Gemeindehand” gestartet!

Gestern, am 27. Februar 2021, berichtet der Altmühl-Bote, dass das Bürgerbegehren mit dem Titel “MUNA Langlau in Gemeindehand” in der Gemeinde Pfofeld gestartet wurde.

Die drei Vertreter des Bürgerbegehrens Roland Graf, Mathias Herrmann und Herbert Kraus wollen mindestens 150 Unterschriften von Bürgern der Gemeinde Pfofeld (dazu gehört auch die Ortsteile Langlau, Rehenbühl, Thannhausen, Gundelshalm) bis 7. März sammeln.

Mit ihrer Unterschrift befürworten die Unterschreiber die Durchführung eines Bürgerentscheids in der Gemeinde Pfofeld zu folgender Frage:

“Sind Sie dafür,
dass die Gemeinde Pfofeld gegenüber der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) offiziell ihr Interesse am Erwerb des Muna-Areals – ehemalige Lufthauptmunitionsanstalt Langlau – erklärt?”

Mehr Informationen hierzu finden Sie unter

Informationen zum Bürgerbegehren „MUNA Langlau in Gemeindehand!“ – Bürgerinitiative Seenland in Bürgerhand (seenland-in-buergerhand.org)

sowie

Bürgerbegehren in Pfofeld gestartet: “Muna in Gemeindehand!” – Pfofeld, Pfofeld – nordbayern.de

Wir unterstützen dieses Bürgerbegehren ausdrücklich, da es das Verfahren des MUNA-Verkaufs wieder vom Kopf auf die Füße stellen würde (Stichwort: Veräußerungen des Bundes; Vorkaufsrecht der Kommune, Geheimverhandlungen in 2019 und 2020 ohne Beteiligung des Gemeinderats und des Kreistags)!

Der wertvolle MUNA-Wald sollte als wertvoller Klimawald erhalten bleiben. Eine kommerzielle Nutzung des Geländes, wie es durch Center Parcs geplant war, lehnen wir ab. Die Natur braucht Flächen wie den MUNA-Wald um eine höhere Artenvielfalt in unserer dichtbesiedelten Region zu ermöglichen.

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Das Märchen von der Klimaneutralität von Center Parcs

Befürworter eines Center Parcs am Brombachsee äußern immer wieder (zuletzt am 13.02.2021 auch 53 lokale Unterstützer in einem Bericht im Altmühl-Boten) eine scheinbar berechtigte Hoffnung, Center Parcs würde einen klimaneutralen Ferienpark auf dem ehemaligen MUNA-Gelände bei Langlau errichten.

In diesem Artikel erlauben wir uns, einige Fragen zu diesem Themenkomplex zu stellen, und überlassen es dem kritischen Leser, diese ggf. selbst zu beantworten, oder diese und andere Fragen an die Verantwortlichen in der Politik (Landrat Westphal, Bürgermeister Huber) und in der Wirtschaft (Projektverantwortlicher Jan Jansen) weiterzugeben:

  1. Wie will es CP schaffen, alleine den Wärmebedarf für 800 – 1000 Ferienhäuser und großem tropischen Bad regenerativ zu erzeugen, wenn dafür jährlich rund 10.000.000 Kilowattstunden Wärme nötig sind (Das entspricht etwa 7.000 Ster Holz) ?
  2. Wie will es CP schaffen, die Abholzung von etwa 100 Hektar Wald klimatechnisch zu kompensieren?
  3. Wie will es CP schaffen, alleine die für den Bau benötigte enorme Menge von Beton, Asphalt und Rohstoffen klimaneutral zu erzeugen oder zu kompensieren (sowie deren An -und Abfahrt mit tausenden von LKWs klimaneutral zu bewerkstelligen)?
  4. Wie glaubt CP das enorme Verkehrsaufkommen bei der An- und Abreise (bei erwarteten 1 Million Übernachtungen pro Jahr) und den damit verbundenen CO2-Ausstoß kompensieren zu können?
  5. Welche Anstrengungen hat CP bisher unternommen, um Müll zu vermeiden und Mehrwegsysteme in seinen Ferienparks einzuführen? Wie viel Tonnen Müll erzeugen die Gäste in einem durchschnittlichen Park pro Jahr? Wie hoch ist die Recyclingquote bei CP?
  6. Wie viele Prozent der geschätzt 8.000.000 verbrauchten Kilowattstunden Strom wird CP mit Hilfe von eigenen Photovoltaik-, Wind- oder Biomassekraftwerken erzeugen? Wie hoch ist der Anteil an Kohle-, Gas- und Atomstrom bei CP?
  7. Wie hoch ist der Anteil an erneuerbaren Energien beim Wärmebedarf in den Parks von CP? Wie viel Erdgas verbraucht CP jährlich?

Die Antworten auf diese Fragen stehen derzeit (für den geplanten Center Parc am Brombachsee) noch in den Sternen bzw. höchstens im noch unveröffentlichten Masterplan.

Allerdings fragen wir uns:

Wie viel Klimaneutralität will und kann sich Center Parcs angesichts leerer Kassen überhaupt noch leisten, wenn man die Anfangsinvestitionen kennt, die bei regenerativen Energien erforderlich sind und die sich erst über Jahre amortisieren?

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Urlaub bei Center Parcs: Luxuriöser Zweiturlaub

Immer wieder wird behauptet, Center-Parcs-Urlaub sei gut für’s Klima, weil es ein Nahurlaub sei. Somit fänden keine klimaschädlichen Flugreisen statt.

Das klingt grundsätzlich mal ganz logisch. Leider ist es in der Realität aber so, dass Center Parcs auch zumeist Kurzurlaub ist. Sieht man sich die Angebote auf der Center-Parcs-Website an und liest man die Bewertungen von Kunden, stellt man fest, dass hier gezielt für Kurztrips geworben wird.

2 Nächte im Center Parcs für nur 219 Euro. Die meisten Angebote zielen auf Kurzurlauber ab. Quelle: Center Parcs
Center Parcs Werbung Quelle: Center Parcs

Leider reicht vielen deutschen und europäischen Kunden ein Kurzurlaub nicht aus. Im Schnitt verreisen wir Deutschen z.B. 12,3 Tage.

Quelle: statista.com

Vermutlich reisen die Center Parcs Besucher nicht 6 x 2 Nächte in einen Center Parcs. Die Vermutung liegt auf der Hand: Die Center Parcs Besucher verreisen nochmal.

Quelle: aero.de (Framing)

Flugreisen sind (Corona-Zeiten ausgenommen) weiterhin im Trend und stiegen die letzten Jahre an. In Deutschland traten im Jahr 2019 rund 124,4 Millionen Fluggäste eine Flugreise an.

Center Parcs Urlauber sind rein statistisch eher keine Flugmuffel, sondern gönnen sich zum Beispiel nach einer Fernreise im Frühjahr gerne nochmal einen Urlaub im Herbst, wie das Einstiegsbild zeigt.

Center-Parcs-Urlaub ist in erster Linie Luxuszweiturlaub auf Kosten der Umwelt. Er verhindert kaum Flugreisen.

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“Empört Euch! (Beruhigen könnt Ihr Euch noch nach dem Bürgerentscheid…)”

Wer am 6. Februar 2021 die Wochenendausgabe des Weißenburger Tagblatts im Lokalteil aufgeschlagen hat, konnte einen großen einseitigen Artikel mit dem Titel “Meinungsfreiheit als Einbahnstraße” inklusive eines launigen Kommentars des Redakteurs Jan Stephan lesen:

Neben berechtigter Kritik an einzelnen Usern auf der Facebook-Seite der “Interessensgemeinschaft zur Erhaltung des MUNA-Walds”, die der Kommentator dann aber doch pauschal als “fanatische Gegner” von Center Parcs bezeichnet, kritisiert er, dass die “vernünftigen Vielen” den “Fanatismus von Wenigen” in Kauf nähmen, solange er ihren Zwecken diene. Hier fühlen wir uns von der ÖDP als “Vernünftige” klar angesprochen und nehmen weiter unten gerne Stellung.

Er beklagt weiterhin, dass der ganzen Diskussion “die Verhältnismäßigkeit abhandengekommen” sei, wenn die Gegner “Mauscheleien von Politik und Wirtschaft hinter verschlossenen Türen” anprangerten. Ein Bürgerentscheid würde ohnehin klären, ob die Bürger in Pfofeld den Bau wollen. Letzteres wollen wir hoffen, beim Ersteren geben wir Herrn Stephan nicht Recht (siehe dazu den SZ-Artikel vom 28.August 2020 “Zwei Jahre des Schweigens”).

Obwohl der Kommentator auch Verständnis für die Argumente der Gegner eines Center Parcs hat (Zitat “Es gibt gute Argumente für diese Position.”), ruft er zum Schluss in Anlehnung (bzw. “Ablehnung”) an die 2010 verfasste Schrift des französischen Aktivisten und UN-Diplomaten Stéphane Hessel mit dem Titel “Empört Euch!” dazu auf, sich nicht mehr zu empören sondern sich endlich zu beruhigen. Sein Argument: “Die Zeiten heute sind andere.”

Dem stellen wir uns ausdrücklich entgegen und rufen angesichts der von uns auf dieser Homepage aufgeführten Argumente gegen das Center Parcs Projekt am Brombachsee (Energie- und Wasserverbrauch, Verkehrsbelastung und Abgase, Umwelt- und Klimaschutz u.a. durch Erhalt des MUNA-Waldes, sanfter “Tourismus in Bürgerhand” statt “Tourismus in der Hand es Großkapitals”) dazu auf:

“Empört Euch, solange der Center Parc Brombachsee noch nicht durch einen Bürgerentscheid vom Tisch ist!”

Wenn ihr für Eure Empörung gute und unterhaltsame Gründe braucht, hört doch mal die Rede des Kabarettisten Georg Schramm auf Youtube, der anlässlich der 67. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 am 14.03.2011 auf Stéphane Hessel verweist.

Ein anderes (noch größeres) Millardenprojekt, das auf ganz andere Weise sinnlos war (und immer noch ist!) und trotzdem viel Prinzipielles in seiner Problematik mit dem CP-Projekt am Brombachsee gemein hat.

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Große Pläne, leere Taschen – CP hat massive Geldsorgen

Laut einer aktuellen Recherche der Süddeutschen Zeitung hat der Mutterkonzern von Center Parcs “Pierre et Vacances” massive Geldsorgen, die den internationalen Konzern sogar beim französischen Staat und bei anderen Investoren um Finanzspritzen bitten lässt. Es geht dabei um dreistellige Millionenbeträge, also um vergleichbare Summen, wie ein Center Parcs Projekt im Fränkischen Seenland kosten würde.

Detailliertere Informationen finden Sie im SZ-Artikel “Ferienparadies in Geldnot” der renommierten Wirtschaftsjournalisten Leo Klimm, Clara Lipkowski und Uwe Ritzer vom 4. Februar 2021.

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Petition zeichnen!

Auf der Kampagnenplattform Change.org kann ab sofort für die Rettung des MUNA-Waldes unterzeichnet werden.

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BN gegen “Event-Tourismus”

Folgender Artikel ist heute, am 11.01.2021, im Altmühl-Boten (online auf nordbayern.de) erschienen. Wir geben ihn hier auszugsweise wieder:

GUNZENHAUSEN – Der Bund Naturschutz hat im Frühjahr mit Blick auf mehrere geplante Projekte vor einem Ausverkauf des Fränkischen Seenlands gewarnt. (…)

BN-Ortsvorsitzende Alexandra Kresse hat nach eigenen Angaben immer wieder darauf hingewiesen, dass wirtschaftliche Entwicklung und Tourismus nicht im Widerspruch zu einander stehen müssten, solange die Projekte naturverträglich geplant würden. Sie ist sich mit der Kreisvorsitzenden Brigitte Löffler und dem Kreisvorstand des BN darin einig, dass im Altmühlsee- und Brombachseegebiet

“ein immer Mehr und immer Größer in puncto Tourismus”

für die Natur, für die Gäste und für die Anwohner nicht zielführend sei. (…) Sie selbst habe erst vor einigen Tagen bei einem Spaziergang am Altmühlsee einen Eisvogel beobachtet. Diese Naturbeobachtungen – zum Beispiel auch einen Biber bei seinem Werk zu beobachten – seien es, die von den Touristen geschätzt würden.

Wenn man die Natur immer mehr verdränge und auf Event-Tourismus setze, werde sich auch das Klientel, das einen Urlaub hier anstrebt, wandeln.

Einwände zu geplanten Bauvorhaben, die den zunehmenden Verlust von Lebensraum und den dadurch hervorgerufenen Verlust der Artenvielfalt betreffen, würden als nicht relevant abgetan. Das öffentliche Gespräch zur Findung eines Kompromisses werde gar nicht erst gesucht, bedauert der BN.

“Bis in die 1970er-Jahre hinein hielt man es auch für eine gute Idee, Flüsse und Bäche zu begradigen. Die teilweise schwerwiegenden Folgen wurden erst Jahre später sichtbar,

sodass man dann wieder mit erheblichem Kostenaufwand versucht hat, die Flüsse und Bäche zu renaturieren und ihren ursprünglichen Lauf wiederherzustellen,” so die Vorsitzende. (…) Die immensen Erschließungskosten für Strom, Abwasser und Frischwasser für die “Leuchtturmprojekte” seien neben der zusätzlichen Belastung der ortsansässigen Bevölkerung durch Abgase und Lärm durch das gesteigerte Verkehrsaufkommen unbedingt mit einzukalkulieren, gibt Ellebracht zu bedenken.(…)

“Von den natürlichen Sandlebensräumen in unserer Region ist auch noch kaum etwas übriggeblieben.

Gerade hier vor unserer Haustür verschwinden immer mehr Arten still und heimlich. Es sind nicht nur die Tiere des Regenwalds, die geschützt werden müssen.” Während in den 1970er-Jahren im Bereich des Brombachs, in der Nähe der Scheermühle und der an die Muna angrenzenden “Grafenmühle” noch

Knoblauchskröten, Kreuzkröten, Wechselkröten und Kammmolche

während der Laichzeit zu beobachten waren, seien die Restbestände dieser seltenen Arten heute

vom Großprojekt Center Parcs bedroht.

Die Natur erobert sich die Muna zurück: Zahlreiche Nischen und Ritzen bieten vielen Tieren einen neuen Lebensraum. Quelle: AB 11.01.2021   © Foto: Herbert Kraus

Auf einer etwa 3,5 Hektar großen Heidefläche inmitten der Muna leben nach BN-Erkenntnissen

Sandwespe, Kreuzotter und Laufkäfer.

Zahlreichen Fledermausarten diene diese Freifläche als Jagdmöglichkeit. Es werde suggeriert, dass ein Großteil der Muna-Fläche versiegelt und damit einhergehend “wertlos” für die Natur sei. Aber wie bereits auf mehreren Aufnahmen zu sehen sei, habe sich die Natur die Flächen bereits zurückerobert.

Gerade diese baufälligen Bunker und Baracken schafften neuen Lebensraum für Reptilien, Amphibien, Insekten und vor allem nischenbrütende Vögel.

Diese fänden in den Dörfern kaum noch geeignete Nistmöglichkeiten, da die Häuser und Hallen immer seltener natürliche Nischen und Höhlen aufweisen.

Der Appell des BN:

Jeder könne etwas für die Zukunft seiner Kinder und Enkelkinder tun, “indem er sich konsequent für den Erhalt der Landschaft und Schutz der Natur hier vor Ort einsetzt”.

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“Wir stellen ein: Abholzer, Plattwalzer, Zubetonierer”

Folgende Werbetafel wurde von uns gesehen im Film “Otto – Der Außerfriesische” (aus dem Jahre 1989):

Screenshot aus “Otto der Außerfriesische”, 1989 (Produktion: Horst Wendlandt)

Im Otto-Film will ein großer internationaler Konzern für ein Testgelände Ottos ostfriesische Heimat aufkaufen.

Otto hat sich die Konzernzentrale dann mal angesehen. Vor dem Eingang stand das Schild:

Wir stellen ein: Abholzer, Plattwalzer, Zubetonierer

In der Eingangshalle ist dann noch folgender Spruch zu lesen:

“Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geliehen. Von zurückgeben hat aber keiner was gesagt …”

Erinnert uns das irgendwie an das Prinzip von Center Parcs?

(siehe hierzu auch den Abschnitt : “Tiere & Pflanzen: Das Munagelände ist ökologisch wertvoll” sowie Riesige Bauten in der Mitte der Anlage im Center Parcs Leutkirch)

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Center Parcs übertreibt beim CO2-Vergleich

Folgender Vergleich des CO2-Fußabdrucks einer Flugreise nach Mallorca mit einer (Auto-)Reise nach Oberstdorf (von wo auch immer!?) findet sich im aktuellen Center-Parcs-Weihnachtsprospekt, das der aktuellen Ausgabe des Altmühl-Boten vom 19.12.2020 beilag:

Quelle: Center Parcs im fränkischen Seenland – Weihnachtsprospekt vom 19.12.2020

Bei genauerer Betrachtung erkennt man, dass der kleine Fußabdruck, der 297 kg CO2 symbolisieren soll, insgesamt eine kleinere Fläche hat als z.B. der blaue Bereich des großen Fußabdrucks, der nur 148 kg CO2 darstellen soll.

Eine weiteres Beispiel dafür, wie Center Parcs – wissentlich oder nicht – übertreibt und unsauber darstellt, um sein Öko-Image aufzupolieren.

Übrigens: Maßstäblich korrekt müsste die Darstellung folgendermaßen aussehen:

Und dann stellt sich für uns jenseits aller Fehler in der Darstellung die folgende, durchaus berechtigte Frage:

Ersetzt ein Center-Parcs-Urlaub wirklich den Sommerurlaub nach Mallorca oder Teneriffa?

…oder kommt bei vielen finanzkräftigen Kunden der Center Parcs-Urlaub nicht eher sogar noch obendrauf auf das bereits überlastete CO2-Budget…!?

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Mutterkonzern von Center Parcs wird von 200 Immobilienbesitzern verklagt

RTL France berichtet heute über die Pierre et Vacances Gruppe, zu der auch Center Parcs gehört. Da Corona-bedingt Umsätze ausblieben, konnte oder wollte die Gruppe keine Miete an die Immobilienbesitzer auszahlen. Nun wollen diese Immobilienbesitzer klagen.

Dem Mutterkonzern von Center Parcs scheint das Geld auszugehen, auch viele Urlauber klagen, da im Corona-Jahr 2020 stornierte Urlaubsbuchungen und deren Bezahlung zu spät oder nur mit Mühe zurückerstattet wurde.

Ob und wie dies auch den Kurs im Fränkischen Seenland beeinflussen wird, ist wohl nicht abzusehen.

Den Originalartikel fand Christian Sporschill auf dieser Seite:

https://www.rtl.fr/actu/justice-faits-divers/les-infos-de-8h-pierre-et-vacances-le-groupe-attaque-en-justice-par-200-proprietaires-7800935213